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16.09.2006Uwe Siebert, Bürgermeister von Wriezen

Ich fahre mit, weil ...
... “das Oderbruch heute (aber auch historisch) das beste Beispiel für Toleranz ist. Vor über 250 Jahren (Ortsnamen erinnern daran) fanden Menschen hier eine neue Heimat, später Umsiedler und nach dem 2. Weltkrieg viele Vertriebene. Zu DDR-Zeiten waren es Deutsche aus Polen und in den letzten Jahren aus Russland, die im Oderbruch einen Neustart wagten.
Die Oderbruch-Hauptstadt Wriezen sieht sich in dieser Tradition. Wichtig ist, dass sich Ur-Wriezener (bitte im Stammbaum nachsehen!), seit Jahrzehnten hier lebende Zugereiste, intergrationswillige Neubürger und Einwohner mit fremden Pass, in der Region zu Hause fühlen und sich zum Wohl des Gemeinwesens einbringen. Wir wollen und können nur mit- und nicht nebeneinander leben!
Möge diese Tour dazu beitragen, dass Menschen aufeinander zugehen, miteinander reden und sich besser verstehen. Das wünsche ich mir! Ich lade SIE ein - SIE ganz persönlich. Auf Wiedersehen am 16. September 2006 ! ”
Uwe Siebert, Bürgermeister von Wriezen


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